Outlet-Center – Beschiss und Nepp statt Designerware

Outletstore Titel

Manches kling hart, aber ist ehrlich, viele Kunden, die wöchentlich oder sogar täglich auf die „Grünen Wiesen“ fahren um sogenannte „OutletSchnäppchen“ zu ergattern, fühlen sich zu Recht verarscht, von den Großen, sehr Großen Designerfirmen namenhafter Unternehmen.
Dort werden bis zu 30 – 80% B-Waren, die sogar EXTRA für diese Center produziert werden, verramscht, noch schlimmer, sogar, nur dafür gefertigt, sprich produziert.
In KEINER der von Verbraucherzentralen besuchten „innerstädtischen“ Verkaufsstellen (also City – Lage), wurden diese Produkte, die in den Outlet Stores verkauft werden, gefunden. Man könnte es sogar, evtl. Betrug oder auch Täuschung nennen, die Wettbewerbszentrale Hamburg prüft und ermittelt derzeit, gegen die Unternehmen, die augenscheinlich dagegen verstoßen. In den Augen der Verbraucherzentralen, bundesweit, spricht man schon von Verbrauchertäuschungen.

Fiktive, durchgestrichene Preise auf den Etiketten, schöne, rot – neonfarbene Preisaufkleber, deuten auf ein SALE hin, ja ne, ist schon klar, so gehts auch noch, erschreckend.

Der renommierte Architekt und Stadtplaner Walter Brune kritisiert: „Die nicht verkaufte Ware aus dem ’normalen‘ Laden ist ein geringer Anteil. [Es] wird andere Ware mitverkauft. Und das ist der Betrug.“ In Wahrheit handele es sich oft um minderwertige Produkte…“

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Ein ausführlicher Bericht bei WDR – Verbraucher „Nepp statt Designer-Schnäppchen?“
In Outlet-Centern locken Sonderangebote, aber die Schnäppchen entpuppen sich oft als Mogelpackung, das haben WDR-Recherchen ergeben. Manche Hersteller produzieren Ware extra für den Outlet-Verkauf. Laut Insidern haben diese Produkte oft schlechtere Qualität.

Ein RTL Fernsehinterview: Das Problem mit der „Qualitätslüge”
Das Gesicht des Mannes ist unkenntlich gemacht. Er behauptet sogar, dass 70 bis 80 Prozent der Klamotten in Outlets extra für diese produziert würden. Andere Branchenbeobachter gehen von deutlich weniger aus, sprechen von 30 bis 40 Prozent, erklärt RTL in seinem Bericht.

Die Recherchen des TV-Senders offenbaren zum Teil auch Abstriche bei der Qualität der gekauften Klamotten. So gibt es schief vernähte Stoffteile bei Hemden oder Anzüge, die sich mit bloßer Hand zerfetzen lassen.

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